HBI CFO Copilot · Finanzsteuerung für den Mittelstand
Rohdaten aus Fremdsystemen rein. Entscheidung raus.
Der HBI CFO Copilot macht aus Ihrer bestehenden SuSa in wenigen Minuten eine vollständige Unternehmensanalyse – mit Planung, Cashflow, GuV und Deckungsbeitragsrechnung. Sie gewinnen Transparenz und vor allem Zeit, um sich auf Ihr Kerngeschäft zu konzentrieren, statt auf Zahlenaufbereitung.
In 30 Minuten startklar
Effizienz trifft auf Geschwindigkeit: Mit dem HBI CFO Copilot transformieren Sie Ihre Daten innerhalb einer halben Stunde in fundierte Handlungsgrundlagen. Starten Sie jetzt.
Drei Gründe für den Copilot
Erleben Sie, wie einfach moderne Finanzsteuerung sein kann – von der Implementierung bis zur täglichen Nutzung.
In unter 30 Minuten
startklar
SuSa hochladen, Konten werden automatisch klassifiziert – kein IT-Projekt, kein Beraterteam.
Ohne Excel-Kenntnisse bedienbar
Klare Cockpits statt Formeln. Wer eine SuSa lesen kann, kommt sofort zurecht.
Ein Finanz-Ökosystem, keine Insellösung
Planung, Cashflow, GuV und Deckungsbeitrag aus einer Datenbasis – statt fünf getrennten Tabellen.
Präzises Reporting
Statt Wochen auf die BWA vom Steuerberater zu warten, sehen Sie Ihre wichtigsten Kennzahlen live: von der Erlös-zu-Gewinn-Brücke über den Jahresvergleich bis zur Entwicklung von Umsatz, Ergebnis und Liquidität – alles an einem Ort, mit Vorjahres- und Planvergleich.


Übersicht

Beispielhafte Darstellungen mit fiktiven Zahlen, angelehnt an die echte Cockpit-Oberfläche.
Ihr Cockpit zeigt Ihre eigene Summen- und Saldenliste, nicht Demodaten.
Präzises Reporting ist nur eines von fünf Modulen, die zusammen Ihre komplette Steuerungszentrale bilden. Der HBI CFO Copilot übernimmt außerdem:
Planung & Forecast: Integrierte Budgetplanung, rollierende Forecasts und Szenarioanalysen auf Monatsbasis – Ist und Plan immer nebeneinander.
Cashflow-Steuerung: Rollforward über 12 Monate mit Start-Cash, Ein- und Auszahlungen und End-Cash. Engpassmonate werden markiert, bevor sie zum Problem werden.
Deckungsbeitragsrechnung DB I–V: Sie sehen, welcher Kunde, welches Produkt oder welcher Kanal wirklich zum Gewinn beiträgt – statt nur den Gesamtumsatz zu betrachten.
KI-gestütztes Frühwarnsystem: Kritische Entwicklungen bei Liquidität, Marge oder einzelnen Kunden werden automatisch markiert, mit konfigurierbaren Schwellenwerten.
Alle Module greifen auf dieselbe Datenbasis zu – keine getrennten Tabellen, keine widersprüchlichen Zahlen.
Der Unterschied auf einen Blick
Bereich
Heute (Excel & Steuerberater)
Mit CFO Copilot
Reporting-Dauer
3–5 Tage manuelle Aufbereitung pro Monat
< 30 Minuten von SuSa bis Cockpit
Datenquelle
Mehrere Tabellen, oft nicht abgestimmt
Eine Datenbasis für Plan, Ist, DB und Cash
Kundenmarge
Selten sichtbar, meist geschätzt
DB I–V, verprobt gegen das Betriebsergebnis
Abweichungen
Werden oft erst bei der BWA sichtbar
Sofort markiert, mit Drilldown bis Sachkonto
Entscheidungsgrundlage
Zahlen von gestern oder vorgestern
Aktuelle Lage plus priorisierte Handlungsempfehlung
Sie führen ein gutes Unternehmen. Aber Sie steuern es zu oft im Nebel.
Das ist kein Einzelfall – das ist die Grundsituation in den meisten mittelständischen Unternehmen heute. Nicht, weil Ihr Team nicht gut arbeitet. Sondern weil die Werkzeuge dafür fehlen und der Markt gleichzeitig enger wird.
→ Kosten steigen, aber die Ursachen bleiben unscharf.
Sie sehen, dass die Marge sinkt. Warum genau, bleibt Wochen offen – bis der Steuerberater die BWA liefert.
→ Cash wird knapp, obwohl die GuV gut aussieht.
Working Capital, Forderungslaufzeiten und Zahlungsziele sind selten in Echtzeit verbunden mit dem Ergebnis.
→ Margen wirken stabil – aber einzelne Kunden oder Produkte fressen Ergebnis.
Ohne Deckungsbeitragsrechnung bleibt unsichtbar, welcher Umsatz wirklich Gewinn bringt.
→ Reporting kostet Tage, die für Strategie fehlen.
Der Aufwand entsteht beim Zusammenführen, Prüfen und Erklären derselben Zahlen – jeden Monat neu.
→ Entscheidungen fallen auf Basis von gestern.
Wenn Zahlen erst am 15. des Folgemonats vorliegen, ist die Chance für eine rechtzeitige Reaktion oft schon vorbei.
→ Fachkräftemangel trifft auch das Controlling.
Wer soll die Excel-Modelle pflegen, wenn ohnehin schon jede Kapazität im Tagesgeschäft gebunden ist?
Was Nebel wirklich kostet
Blinde Flecken sind keine Kleinigkeit – sie sind ein Preisschild.
Beispielrechnungen für ein Unternehmen mit 6 Mio. € Umsatz – als Größenordnung, nicht als Versprechen. Was bei Ihnen zutrifft, prüfen wir an Ihren Daten.
Ein Kunde mit negativem Deckungsbeitrag, 8 Monate unentdeckt:
–15.000 €+
Zinskosten durch ungeplanten Kontokorrent-Engpass:
–6.000 €/Jahr
Verpasste Preiserhöhung, weil Marge zu spät sichtbar wurde:
–2 bis –5 % Umsatz
Monatsreport fertig, nachdem die Entscheidung fällig war: nicht bezifferbar
Von der SuSa zur vollständigen Unternehmensanalyse – in Minuten, nicht Wochen.
Kein Beratungsprojekt, keine IT-Abteilung nötig. Das Finanz-Ökosystem des CFO Copilot fügt sich in Ihren bestehenden Prozess ein, statt ihn zu ersetzen.
01
SuSa hochladen
DATEV-Export oder vergleichbare Auswertung, mindestens 12 Monate.
02
Automatische Klassifizierung
Konten werden zugeordnet, Lücken und Unklarheiten transparent markiert – kein stilles Einrechnen.
03
Cockpit & Kennzahlen live
Umsatz, EBIT, Cash und Deckungsbeitrag auf einen Blick, mit Abweichungen zu Vormonat, Vorjahr und Plan.
04
Handlungsempfehlung
Der KI-Analyst ordnet die wichtigsten Auffälligkeiten ein und schlägt priorisierte nächste Schritte vor.
In unter 30 Minuten von Datenimport bis erster Management-Story
Kein Beratungsprojekt, kein monatelanges Onboarding. Sie sehen Ihre eigenen Zahlen, nicht ein Demo-Dashboard mit Beispieldaten.
Der Steuerungsprozess
Vom Zahlenstand zur Managementfrage – in vier belegten Schritten.
Ein Unternehmen hat nicht automatisch eine gute Steuerung, nur weil es viele Finanzdaten besitzt. Der Schaden entsteht dort, wo Informationen zu spät, widersprüchlich oder ohne klare Konsequenz vorliegen.
Schritt 1
Abweichung erkennen
Ist gegen Plan, Vormonat und Vorjahr – periodenrein und ohne stille Korrektur.
Schritt 2
Ursache belegen
Drilldown bis auf Sachkonto – welcher Bereich, Kunde, Produkt oder Projekt treibt die Veränderung?
Schritt 3
Wirkung bewerten
Auswirkung auf Deckungsbeitrag, Ergebnis und Liquidität – inklusive Szenario.
Schritt 4
Management-frage stellen
Nicht 'hier ist eine Zahl', sondern 'diese Entscheidung steht als Nächstes an – und das kostet Sie.'